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Nach 14 Jahren als Geschäftsstellenleiterin wurde Frau Brigitte Völk in einer Feierstunde im Beisein der Vorstandschaft, von den stellvertretenden Obermeistern Kiriakos Papachrissanthou und Matthias Kress, sowie dem Leiter des Bildungszentrum der Handwerkskammer Aschaffenburg, Thomas Hasenstab, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.


Für ihre besonderen Verdienste wurde Frau Völk die Ehrennadel vom Fachverband Metall Bayern überreicht.


Für die über 150 Mitgliedsbetriebe, von Amorbach bis Geiselbach, der Innung Metallbau und Feinwerktechnik Bayerischer Untermain war sie immer ein kompetenter Ansprechpartner.
Für unsere mittelständigen Betriebe, mit ihren über 360 Auszubildenden, war sie die erste Anlaufstelle. Ebenso bei der Betreuung für die Berufsschulen Aschaffenburg und Miltenberg, mit überbetrieblichen Lehrgängen, Ausbilderabenden, Fachgesprächen mit Lehrgängen und Prüfungsvorbereitung. Auch bei der jährlichen Freisprechungsfeier unterstützte sie die Obermeister.

Die Vorstandschaft bedankte sich für die hervorragende Zusammenarbeit und würdigten ihr Engagement, ihr Pflichtbewusstsein und die Loyalität zur Innung.

Nachfolgerin von Frau Völk in der Geschäftsstelle der Innung ist nun Frau Claudia Find.

 

 

 

22Am Samstag den 11.05.2019 trafen sich unter Leitung des stellv. Obermeisters Kiriakos Papachrissanthou interessierte Mitglieder der Metall Innung Bayerischer Untermain zur Weinwanderung im Weingut Simon in Wasserlos.
Ausgerüstet mit Wein und Brezeln wurden die interessierten Metaller von der Gästeführerin Frau Ester Simon in Person von Ludovica Freifrau von des Bordes geb. Brentano durch die Wasserloser Sehenswürdigkeiten geführt. Erster Halt war an der Skulptur der Ludovica, hier entführte uns  Frau Simon in die Geschichte der Lulu.
Anschließend  ging es in die  neubarocke St. Katharina-Kirche, in der Domkapitular Clemens Bieber eine Maiandacht hielt, die mit dem Frankenlied „ O Himmlische Frau Königin“ endete. Anschließend fand am Pavillon des Schlossgartens, das früher als Teehaus diente, die erste Weinprobe statt.  Weiter ging es, mit Verkostung verschiedener Weine, durch den Wasserloser Weinberg.  Wieder zurück am Ausgangspunkt begaben sich die Teilnehmer in  den Gewölbekeller des Weinguts Simon, und ließen den Tag bei leckerem Essen und gutem Wein mit interessanten Gesprächen ausklingen.

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Am 29.04.2019 fand im Hotel Wilder Mann in Aschaffenburg die diesjährige Jahreshauptversammlung der Innung Metallbau- und Feinwerktechnik Bayerischer Untermain statt.

Herr OM Reuter bedanke sich zunächst sich bei allen Vorständen, Prüfern und den Mitarbeitern der
Geschäftsstelle für das ehrenamtliche Engagement. Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder folgte ein Rückblick auf die vergangenen Veranstaltungen. Für die Zukunft, die für unseren
Handwerksbereich sehr gut aussieht, soll besonders an einer Imageaufwertung und der Öffentlichkeitsarbeit in diesem und kommenden Jahr gearbeitet werden, um auch die Stellung unseres Berufsverbands Metall zu stärken.

Die Jahresrechnung 2018 sowie der Haushaltsplan 2019 wurde vom Kassenwart Herrn Michael Kempf im Detail vorgestellt. Die Kassenprüfer, Herr Ralf Denk und Herr Uwe Waidelich, bescheinigten der Vorstandschaft wieder eine solide Haushaltsführung und stellten den Antrag auf Entlastung der Vorstandschaft für das abgelaufene Kalenderjahr sowie für die Genehmigung der Haushaltsplanung 2019. Dies wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig genehmigt.

 Herr Dipl.-BW Björn Salg, Betriebsberatung der Handwerkskammer für Unterfranken erläuterte anschließend mit anschaulichen Beispielen in seinem Vortrag „Notfallvorsorge im Handwerksbetrieb“ wie wichtig entsprechende Vorkehrungen sind und überreichte den Anwesenden einen entsprechenden Notfallordner.

Nach einer interessanten Diskussion bedankte sich OM Reuter bei dem Referenten für seinen Vortrag mit einem guten Tropfen Frankenwein.

Anschließend beendete er die Jahreshauptversammlung mit einem Dank an die anwesenden Mitglieder für die Teilnahme und schloss mit guten Wünschen für den Nachhauseweg.

 

 

 

Freisprechung 2019Auf der Freisprechungsfeier in der Maingauhalle Kleinostheim am 25.03.2019 konnten 58 Auszubildende ihre Gesellenbriefe aus der Hand des stellvertretenden Obermeisters Matthias Kreß entgegennehmen. 17 Metallbauer und 41 Feinwerkmechaniker haben ihre Abschlussprüfung in verschiedenen Fachrichtungen erfolgreich bestanden.

In seiner Begrüßung sagte der stellvertretende Obermeister Matthias Kress: „Heute ist Ihr großer Tag, heute feiern wir Sie und Ihren Erfolg“. Mit Abschluss Ihrer Ausbildung hätten die Junghandwerker ein wichtiges Ziel in ihrem Leben erreicht, einen Lebensabschnitt vollendet und die Grundlage für einen neuen geschaffen. „Die Tradition der Freisprechung gehe zurück auf die Zeit vor der Industrialisierung. Damals lebten die Lehrlinge in den Familien ihrer Lehrherren und mussten sich in allen Angelegenheiten den Regeln und Vorschriften Ihres Meisters beugen. Sie seien somit abhängig von ihm gewesen – ähnlich wie ein Kind abhängig von seinen Eltern sei. Dieses Abhängigkeitsverhältnis sei beendet worden mit der Freisprechung vom Meister, nachdem sie ihre Prüfung bestanden und den Gesellenbrief erhalten hatten.


Heutzutage ist natürlich vieles anders, dennoch halten die Innung an Traditionen, wie eben der Freisprechungsfeier fest und das aus gutem Grund: Rituale wie dieses würdigten wichtige Übergänge im Leben. Hinter den Auszubildenden würden dreieinhalb Jahre des Lernens, der Wissensaneignung und beruflichen Qualifikation liegen. Sie hätten eine lange und intensive Ausbildung überstanden und Ihre Prüfungen erfolgreich abgelegt. Sie verfügten nun über ein breites und wertvolles Fachwissen. Auch wenn die Junghandwerker auf die Zeit Ihrer Ausbildung zurückblicken können, sollten sie dabei auch an Ihre Eltern und Angehörigen, ihre Freundinnen und Freunde, ihre Lehrkräfte und Ausbilderinnen und Ausbilder in Ihren Ausbildungsbetrieben denken. Sie hätten die Ausbildungszeit begleitet, ermutigt und gefördert. Mit dem Gesellenbrief hätten sich die Handwerksgesellen etwas für sich geschaffen, nämlich ein sicheres Fundament für ein hoffentlich gelingendes Berufsleben. Neue Wege und Herausforderungen würden auf sie warten.

Dass der Abend ein ganz besonderes Ereignis sei, zeige die große Zahl der Ehrengäste welche zur Feierstunde  gekommen sind. Die Festrede hielt Frau Daniela Bergmann, Direktorin der AOK Aschaffenburg, Grußworte kamen von Herrn Walter Heußlein, Präsident der Handwerkskammer, Herrn Dr. Ulrich Reuter, Landrat und Herrn Studiendirektor Reinhard Schönweiß, Staatliche Berufsschule I, Aschaffenburg.

Für ihre herausragenden Leistungen wurden Peter Aaron Leander Blaschke aus Hasselroth (Feinwerkmechanik-Maschinenbau – Ausbildungsbetrieb Lasertechnik Kilgenstein, Mömbris) und Yannick Fritzsche aus Hösbach (Metallbau-Konstruktionstechnik; Ausbildungsfirma Schott Metallbau, Hösbach) als Prüfungsbeste ausgezeichnet.

Alle Freigesprochenen, die Vorstandschaft der Innung sowie die Ehrengästen erhielten einen Schal mit dem Logo der Innung als Erinnerung an die Ausbildungszeit.

Die Schlussworte übernahm der stellvertretende Obermeister Kiriakos Papachrissanthou. Für das feierliche Ambiente der Freisprechungsfeier sorgten „Schmitti & Friends“.

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IMG 0571Am Montag, den 12.11.2018 um 18.30 h fand in den Räumlichkeiten der Bauinnung Aschaffenburg ein Ausbilderabend mit dem Hauptthema Gesellenprüfung Teil 1 statt. Rund 50 Teilnehmer, Ausbilder, Berufsschullehrer und Firmeninhaber folgten der Einladung.

Obermeister Karl-Heinz Reuter eröffnete die Veranstaltung und verdeutlichte, dass der Innung die Ausbildung sehr am Herzen liegt. Er bedankte sich gleichzeitig bei allen Firmen, die sich bereiterklären, sich der schwierigen Aufgabe zu stellen, neue Gesellen auszubilden.

Die Statistiken belegen, dass in den letzten Jahren die Prüfungsergebnisse der GP 1 nicht sehr zufriedenstellend waren und hier dringend Verbesserungsbedarf besteht.
Die Prüfungsvorsitzenden, Herr Peter Stein für Feinwerktechnik und Herr Markus Ullrich für Metallbau, stellten eine frühere Prüfungsaufgabe mit Musterlösungen vor und erklärten die Anforderungen an die Gesellenprüfung Teil 1.

In den anschließenden Diskussionen konnten gute Ansätze gefunden werden, damit die Auszubildenden zukünftig gut vorbereitet die Prüfung ablegen können.

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